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Dreiländergiro (Österreich – Italien – Schweiz)

Entstanden aus einer „Schnapsidee“ mit spontaner Anmeldung zur Vinschgau Runde ging es am 26.06.2026 für 14 unserer Mitglieder nach Nauders in Österreich. 

Dank Dirk, kaum angekommen, noch vor der Begrüßung, Rad raus und ab um den Reschensee. Damit nur keine Trainingspause entsteht. Seeumrundung mit „gegenläufigen“ Teilnehmern und Treffen in der Nähe der Staumauer. Was für eine sofortige Wiederholung am nächsten Tag sorgte, bevor es zur Registrierung und Empfang der Startnummern ging.

Das Wetter am Sonntag 28.06. war optimal. Frank hatte ja schließlich auch Geburtstag. Im Tal am Start 16 Grad Celsius, auf dem Stelvio 15 Grad Celsius und um die Mittagszeit im Tal 86 Grad Fahrenheit. Für Einige war auch noch ein kühler Schauer drin.

Das Rennen selbst bestritt wohl jeder auf seine ganz eigene Weise. Von Nauders über den Reschenpass bis nach Prad waren die ersten 30 Kilometer für viele von uns vermutlich die schnellsten überhaupt. Danach hieß es: den eigenen Rhythmus finden – irgendwo zwischen Wattzahl, Trittfrequenz und dem Genuss der beeindruckenden Landschaft. Oben auf dem Stelvio wurden die Flaschen noch einmal mit frischem Bergwasser gefüllt, bevor es über den Umbrailpass hinunter ins Münstertal ging.

Die eigentliche Herausforderung wartete allerdings erst danach. Von Laatsch führte der Weg über den teilweise schmalen Radweg mit Steigungen von bis zu 20 Prozent am Reschensee vorbei zurück nach Nauders. Aber was soll man sagen: kein Platten, keine Stürze und alle gesund und glücklich im Ziel angekommen. Respekt – Sport frei!

Nach dem Ritt, der Begrüßung durch die mitgereisten Frauen oder einige „Wenige“ bereits im Ziel angekommene, ging es zur Besprechung mit unserem neuen Bekleidungslieferanten. Dabei durfte natürlich auch das eine oder andere Getränk nicht fehlen.

Bevor es am Montag für die meisten nach Hause ging, noch ein Abschlusstraining. Organisiert von …, ihr wisst schon. Gero und Mirko sind in Richtung Sellaronda zum „Maratona dles Dolomites“ aufgebrochen. Die Ergebnisse der Beiden lagen zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht vor. Werden aber sicher noch in einem separaten Beitrag gewürdigt.

Fazit: 
Nach 120km und 3000hm (Angaben des Organistors), nie, nie, nie wieder Dreiländergiro, aber das kennen wir ja …

Ronald


PS: Sollte ich etwas Wichtiges vergessen haben, behaltet es in guter Erinnerung. 
Teilnehmer: Michaela, Bernhard, Dirk, Frank, Gero, Johannes, Mathias, Mirko, Sven, 2x Thomas, Toni, Wadim, Ronald – insgesamt 14 Teilnehmer.